“Autobiografie & Retrospektive”        Rolf-Dieter Lenkewitz

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Frühe Arbeiten, Beginn der Malerei im Jahre 1978

Der eigentliche  Beginn als Maler und Zeichner kam unvermittelt, gerade mal 18 Jahre alt in meiner ersten eigenen Wohnung in Berlin. Die Wohnung bestand aus 1,5 Zimmern, von denen ich den kleinen Raum als Dunkelkammer und Malzimmer  eingerichtet hatte.

Von meinem 13 Lebensjahr an war ich eine Leseratte. Ich besuchte Antiquariate und Flohmärkte um interessante Bücher zu finden. Als 16-Jähriger ging ich regelmäßig zur Volkshochschule  oder einfach in die UNI-Hörsäle ohne Student zu sein. Mich interessierte Philosophie, Wissenschaften, Malerei, Astrophysik und Astronomie und die in Mode kommende Kybernetik. 

Ich kann mich noch sehr  gut an diese Malphase erinnern, weil ich erstaunt war, welche Ergebnisse zustande kamen. An einigen Tagen hintereinander entstand die Serie der hier gezeigten 6 Bilder, von denen heute noch 4 in meinem Besitz sind. Aus  heutiger Sicht denke ich dass die Ergebnisse ohne irgendwelche Vorentwicklung im Malen und Zeichnen aufschlussreiche Arbeiten sind, in denen sich mein Talent explosiv bemerkbar machte.

Die Themen der Arbeiten entstanden aus meinem Lebengefühl, als eine Art Illustration der starken Impulse, denen ich in  den genannten Bereichen ausgesetzt war. Auch begann ich eigene Lyrik zu illustrieren. Es entstanden damals ca. 300 Gedichte und lyrische Texte, die leider jedoch, bis auf einige wenige, verloren gegangen sind. Die Lyrik entsprach meinen Gefühlen und spiegelt die Verfassung bei der Entstehung der Bilder wieder.

Das Bild illustriert die Quadratur des Kreises. Es ist  eine Art Reminder einer damaligen Überlegung gewesen, dass nur die dynamische Bewegung, gedacht als eine Art Pulsation eines überlappten Kreisen und Vierecks im vier-dimensionalen Kontinuum die fehlende Komponente sein  kann, die es ermöglicht die Flächen mathematisch ohne Restwert ineinander aufgehen zu lassen.

 

 

...die Arbeit entstand nachdem ich mich mit Ernst Fuchs und dem Kartesisus Koordinatenkreuz beschäftigt hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  “Ohne Titel”  (zeitgleich                entstanden)

Diese Arbeiten zeigte ich im gleichen Jahr 1978 in meiner ersten öffentlichen Kunstausstellung in der Villa Zehlendorf (Bilder & Lyrik) in Berlin. In der Villa Zehlendorf überredete ich die Quäker, eine relgiöse Gemeinschaft mir einen Raum zu überlassen. Ich verschickte  Einladungen und bei der Vernissage trug ich meine Gedichte vor, die die Beteiligten mit Stinrrunzeln und Kopfschütteln zurückließen. Fotos existieren nicht mehr.

Das Bild illustriert die Unschärferelation des Geistes. Das Individuum erkennt das Selbst als Einheit kann diese jedoch niemals konkret erreichen. Die Strukturen  davor symbolisieren die diffusen Strukturen, die dies verhindern. Je angestrengter die Wahlrnehmung erfolgt, je diffuser wird es, das was wahrgenommen werden soll entfernt sich.

 

Die Kreatur im Spannungsfeld von Licht und Dunkel wird von starken Kräften geformt.

 

Wechsel der Zeitalter, das Bild ist verblitzt, dennoch sieht man den Satelliten in der Mitte. Instinktiv habe ich wohl erkannt dass die Technik mehr und mehr zum  dominanten Mittelpunkt wird. Der Farbwechsel von links nach rechts verläuft von blau und schwarz nach orange-rot.

 

 

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 “Autobiografie”                                                    Rolf D. Lenkewitz

Entwurf  Psychoide Fraktale in Arbeit, eine Rohfassung des Buchprojektes kann ggf. übersandt werden.

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