“Autobiografie & Retrospektive”        Rolf-Dieter Lenkewitz

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Wie es zum Urknall und zur Vielfalt der Teilchen kam

Die Theorie der Psychoiden Fraktale

Der Urknall läßt sich in einer neuartigen  Form mit meiner Theorie der Psychoiden Fraktale erklären. Die Ursachen, der Auslöser für die Initiierung der Entstehung des Universums und der Vielfalt der Teilchen eröffnet uns eine neue Dimension unserer menschlichen Existenz und unserer Herkunft des Bewußtseins.
Die Wissenschaft will wissen was das Universum zusammenhält und wie in 13,7 Milliarden Jahren seit dem Urknall die Vielfalt von Teilchen, Kräften und Wechselwirkungen entstehen konnte.. Erst mit den Experimenten der Quantenphysik wird deutlicher in welcher tatsächlichen Wechselbeziehung menschliches Bewußtsein und Energie steht. Neuer Experimente in der Quantenphysik lassen den Schluss zu das die gedankliche Ausführung im menschlichen Bewußtsein das Ergebnis in der Umgebung direkt beeinflussen. Die Heisenbergsche Unschärferelation war nur die Vorstufe zu Erkennen das direkte menschliche Wahrnehmung und Aktion das “Was gesehen werden will” beinflusst und verändert. Wir alle kennen das Beispiel mit dem Elektronenmikoskop, im subatomaren Bereich verändert und stört der Elektronenstrahl die Position dessen was wir sehen wollen. Die Grundlagen für meine Überlegungen stammen aus einer frühen Beschäftigung mit Astrophysik und Kybernetik und liegen Jahrzehnte vor den neuen Erkenntnissen und Einsichten aus neuerer Quantenphysik. Die neueren Experimente untermauern meine frühen Theorien und lassen weitere grandiose Schlüsse zu. Zum besseren Verständnis beschreibe ich einige Quantenexperimente: Quanten Verschränkung, Quantenradierer, Doppelspalt-Experiment
 

Fortsetzung folgt:

Auszug aus Einleitung zu Psychoide Fraktale_rdlenkewitz:

psychoideFraktale_raute

Vor dem Brennpunkt einer Jahrhundertwende spüren wir den zunehmenden Wind der großen Wetterveränderungen vorangeht. Die großen Weltreligionen der Menschheit, die Mysterien und Inhalte der Philosophien und Wissenschaften wirken innerhalb einer gewaltigen Durchmischung historischen und zeitgenössischen Wissens in den globalen digitalen Netzen als zersplitterte Teile einer atomisierten Porzellanfigur, die  weder zu Ihrer ursprünglichen Ganzheit zusammengesetzt werden kann, noch in Ihrer  ursprüngliche Form wahrgenommen werden könnte. Die Unschärfe-Relation des Geistes im wahrsten Sinne des Wortes Heisenbergs wirkt zunehmend absolut und gewalttätig im
Ringen der Menschheit nach universaler Erkenntnis.
 
Die Bemühungen der Wissenschaften eine universale ganzheitliche Theorie des Universums zu finden, speziell die Erkenntnisse der Relativitätstheorie, der Quantentheorie und Superstringstheorie zu einer ganzheitlichen all-umfassenden Universal-Theorie zu gestalten impliziert den Anspruch alle Phänomene menschlichen Daseins zu entschlüsseln.  Die Anforderung an eine
universale Theorie des Universums impliziert damit das Vorhandenseins eines universalen Schlüssels, der die Kunst, die Weltreligionen und die Philosophien, in einem übergreifenden Kontext in ihrer eigentlichen Bedeutung und vernetzten Wirkungsweise universal erklärt und damit das Tor zu einer neuen Weltsicht öffnet.
 
Bisher wurde jedoch die Diskrepanz zwischen den Wissenschaften, ihrer Logik und Beweisführung mittels Experimenten auf der einen Seite und den Religionen und Philosophien auf der anderen Seite nie aufgelöst.  
Eine universale Theorie als eine rein mathematische und physikalische Formel, würde eine neue Dimension menschlicher Macht im uns bekannten Universum entstehen lassen. Die Revolution der Physik durch  Einstein zog es nachsich das wir zu Atommächten wurden, die gewaltigere Explosionen erzeugen konnten, als je in menschlicher Geschichte zuvor.Die Entwicklung der universalen Theorie, die alle menschlichen
und kosmischen Phänomene enträtselt, impliziert damit unweigerlich maximal gesteigerte Machtpotentiale, deren Explosionskräfte, das Feuer der Atombomben zur bedeutungslosem Streichholzgeflackere degradieren.
 
Die Anforderungen an eine ganzheitliche Theorie des Universums besteht somit im besonderen Maße in der Entdeckung und Gestaltung einer kosmischen Ethik, die in der Lage ist die Basis für die Fortentwicklung der Menschheit zu bilden. Der Tod des Einzelindivuums, die Hoffnungslosigkeit
vieler im zersplitterten Chaos der Informationssandstürme digitaler Welten,
der hungernde unwissende restliche Teil der Menschheit und all die vor
uns gelitten und gekämpft haben, würden im Licht einer universalen
Theorie des Universums und damit entschlüsselter menschlicher Bestimmung
und Ethik nicht hoffnungs- und orientierungslos erscheinen.
 

In den 70er Jahren bis jetzt entstanden jedoch eine ganze Reihe
von philosophischen Werken, die von Wissenschaftlern geschrieben
wurden und die Tradition der Suche und Entwicklung nach einer allumfassenden
Philosophia Perennis fortführen.Eine Theorie, die eng angelehnt an die Vielzahl der astrophysikalischen Erkenntnisse unserer Zeit ist und dennoch keine rein wissenschaftliche Theorie ist
 
Wir sind alle Kinder unserer Zeit, geprägt von den Errungenschaften
und Entdeckungen einer Epoche die im Zeichen explodierender wissenschaftlicher
Erkenntnisse steht.
 
Die elektronische Revolution, die Entwicklung zum "Global Village", ein gewaltiger Schritt für den Zugriff auf all das angesammelte Wissen und die einheitliche Steuerung des kollektiven  Gehirns "Menschheit".
Die elektronische Revolution und das explosionsartige Wachstum des Internet schaffen die Voraussetzungen für die neuronale Vernetzung des Erdgehirns. Teilhard de Chardin schreibt bereits 1947:
 
"Zwischen dem menschlichen Gehirn mit seinen Billionen ineinander verwobenen Nervenzellen und dem sozialen Denkapparat mit seinen Millionen solidarisch reflektierenden Individuen besteht eine gewisse Verwandschaft.. Hier ein elementares, aus Nervenknoten gebildetes Gehirn, dort ein Gehirn aus Gehirnen" (aus Teilhard de Chardins "Die Zukunft des Menschen", Die Bildung der Noosphäre)
 
Unser Blick geht in den Makrokosmos zu den Sternen und in den Mikrosmos der Atome und Teilchen, wo liegt unser Ursprung und welches ist unsere Bestimmung? Die geistige Herausforderung an die Menschheit wächst exponentiell mit ihrer wissenschaftlichen Entwicklung. Gelingt es uns nicht in einer Art Crossing Over, die Diskrepanz zwischen Philosophie,  Religionen und Wissenschaften aufzulösen, vermindern wir unsere
Überlebenschancen ganz wesentlich. 
Eine einfache wie eindringliche Wahrheit:
Die Errungenschaften aus den historischen Stufen, philosophischen, religiösen und wissenschaftlichen Bereichen, mit Ihren qualifikativen Pluspunkten sozialen und ethischen Fortschritts, würde von der Menschheit ohne eine globale Auswertung, des nun besser funktionierenden Globalhirns "Menschheit" verlorengehen, untergehen in den Sandstürmen der Informationsfluten .
 
Im Jahr 1977 begegnete ich in Berlin der damals in Mode kommenden Wissenschaft der Kybernetik. Im allgemeinen Gefühl ihrer großen Bedeutung für eine Vielzahl menschlicher Bereiche interessierte mich die grundlegende Betrachtung der kybernetischen Zentralbegriffe "Steuerung" und "Rückkopplung" und dessen Übertragung auf die Vorgängen des menschlichen Bewußtseins und seiner Wahrnehmung.
 
Unser Blick geht in den Makrokosmos zu den Sternen und in den Mikrosmos der Atome und Teilchen, wo liegt unser Ursprung und welches ist unsere Bestimmung?
 
Folgende Themen stukturieren mein Buch:
 
A.
Die Universaltheorie, die Beantwortung einer Jahrtausendfrage (Eine einheitliches Theorie des Universums) Unterpunkte:
a)
Die Bedeutung des Rythmus, Taktes, der Frequenzen für die Funktionsform des
Universums und die Äquivalenz in der Erfindung des PC`s Der PC, ein sich schnell entwickelndes Instrument schafft die Voraussetzungen für die Entwicklung des kollektiven metamaschinellen und meta-elektronischen Superhirns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entwurf  Psychoide Fraktale in Arbeit, eine Rohfassung des Buchprojektes kann ggf. übersandt werden.

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r.lenkewitz@ocmts.de